Two worlds, one family?

Ab unserer Ankunft in der Xinjiang Provinz wurden wir öfters polizeilich kontrolliert. Sogar der Shuttle-Bus hielt zwischendurch bei einem Kontrollpunkt, wo wir als Einzige mit dem Smartphone fotografiert wurden und unsere Pässe und unser Handgepäck scannen mussten. Dieses Pässe angucken (gepaart mit einem neugierigen „Nimen zai nali?“ Woher kommt ihr?) und Handyfotos schiessen wiederholte sich während unseres Aufenthalts in Xinjiang noch unzählige Male. Es machte nicht immer einen 100%ig offiziellen Eindruck, weshalb wir fast schon vermuten, dass die ab und zu einfach nur ein Foto von uns wollten. Spitzentag war übrigens in Turpan und Urumqi, als wir es auf ganze acht Kontrollen brachten.

So kurios diese Kontrollen im „Uigurischen Autonomen Gebiet Xinjiang“ teilweise für uns abliefen, so hat das Ganze leider einen politisch unschönen Hintergrund. Google und Wikipedia liefern hierzu die passenden Informationen und ich verzichte an dieser Stelle auf weitere Ausführungen, da wir uns immer noch in China befinden.

Unsere Zeit in Kashgar haben wir vor allem auf dem Night Market bei „Liang Pi“ (kalte Reisnudeln mit Chili), Kawaplar (kebabs) und Klebereis mit Dattelsirup verbracht. Ausserdem haben wir uns noch die (von den Chinesen neu errichtete) „authentisch“ renovierte Altstadt und die (zerfallene bzw. abgerissene und bewachte) reale, alte Altstadt angeschaut.

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