Oceans


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Hikkaduwa – Negombo – Dahai Die letzten Tage verbrachten wir in Hikkaduwa, dem Surferparadies von Sri Lanka. Für uns die Gelegenheit, abzutauchen. Sri Lanka ist zwar nicht Indonesien oder Palau und leider hatten wir wenig Glück mit der Sichtweite, aber es war trotzdem schön, wieder einmal die Unterwasserwelt geniessen zu können. Hikkaduwa bot uns einen entspannten Abschluss unserer kurzen Sri Lanka-Rundreise. Es eignet aber ebenso bestens für eine kurze Asien-Verschnaufspause. Hikkaduwa bietet alles, was das…

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Und noch ein bisschen Meer


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Nach Kultur und Tieren wollten wir noch ein bisschen Meer sehen und fuhren deshalb mit dem Bus in den Süden. Zuerst stoppten wir in Tangalle bzw. etwas östlich davon (Kahandamodara beach). Jedenfalls lag unser Hotel so weit draussen, dass wir ausser Strand, Meer und Pool geniessen nicht viel mehr machen konnten und wollten. Jon genoss noch einen ganzen Fisch, wobei ich versehentlich das entsprechende Foto gelöscht habe. Was er mir übrigens seitdem erst etwa 20…

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Elephant Parade


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Während man im Yala Nationalpark mit etwas Glück einem Leoparden begegnet, hat es im Udawalawe Nationalpark vor allem eins: Pfaue. Da man damit aber kaum Touristen in das kleine Dörfchen locken würde, wirbt man eher mit dem grossen, grauen Rüsseltier, das sich zwar nicht ganz so oft, aber immer noch sehr zahlreich im Nationalpark tummelt. Und da Elefanten auf mich etwa denselben Effekt haben wie Schildkröten oder Pinguine, war ein Zwischenstopp in Udawalawe Pflicht. Eine…

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Ein Hoch auf unseren Busfahrer!


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Zug, Minibus und Tuktuk hatten wir bereits hinter uns – nun wollten wir endlich einmal den Bus ausprobieren. Auf unserer Velotour (Velo again) hatten wir ja bereits Bekanntschaft mit der einheimischen Fahrweise gemacht. Die Busfahrer sind da keine Ausnahme, im Gegenteil. Ein Bus überholt nämlich am liebsten dann einen anderen Bus, wenn ihm ein weiterer Bus entgegen kommt. Wir waren also gespannt. Auf der ersten Teilstrecke hatten wir einen Sitzplatz und aus den Boxen ertönte…

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Come on now, follow my lead


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Mit dem Tuktuk ging es die restlichen 65km über Berg und Tal (aka: Hügali ufa, Hügali aba) nach Ella. Mit Ella hatten wir das Touristen-Mekka in den Bergen erreicht. Die Vorzüge präsentierten sich uns sogleich in Form eines Cafés, das eine „richtige“ Kaffeemaschine hatte. Der eisgekühlte Americano trug seinen Teil dazu bei, dass wir es tatsächlich schafften, bis Mitternacht wach zu bleiben. Mit einem Pärchen aus London stiessen wir zu den Klängen von Ed Sheeran’s…

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World’s End


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Nuwara Eliya – Horton Plains Wie war das nochmal mit den unmenschlichen Aufstehzeiten? Naja, dieses Mal durften wir immerhin bis 4.45 Uhr schlafen. Zehn Minuten später klopfte unsere Gastmutter aber schon energisch an die Türe – unser Tuktuk wartete bereits. Dieses brachte uns von Nuwara Eliya zu den Horton Plains. Unser Ziel? Worldˋs End. Am letzten Tag des Jahres das Ende der Welt zu erreichen, das hatte doch etwas für sich. Aber genug der Philosophie.…

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Dichtestress


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Kandy – Nuwara Eliya Wo es Wasser hat, hat es regelmässig auch Moskitos. Kandy (Lake) war da keine Ausnahme. Pro: Unser Zimmer verfügte über ein Moskitonetz, das wir natürlich sogleich über unser Bett spannten. Contra: Wie wir in der Nacht merkten, hatte das Netz so viele Löcher, dass selbst der dümmste Moskito irgendwann einen Eingang fand. So versammelten sich – und ich wünschte, ich könnte übertreiben – rund ein Duzend Mosiktos IN unserem Netz und…

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Hear me roar


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Polonnaruwa – Sigiriya – Dambulla – Kandy Von Polo ging es weiter über Sigiriya und Dambulla bis nach Kandy. In Sigiri(ya) war der berühmte Lions Rock unser Ziel. Unseres und das von gefühlt allen Einwohnern Sri Lankas sowie von ganz vielen anderen Touristen. Den Lions Rock zu besteigen, so heisst es, sei für alle bis auf die trainiertesten Personen eine schweisstreibende Angelegenheit. Für uns war es ein gemütlicher Spaziergang – ja, wir sind halt wirklich…

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Velo again


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In Polo angekommen, wollten wir die sich über 10km erstreckende archäologische Stätte (ancient city) besuchen. Nach beinahe schon alter Tradition (man erinnere sich an unsere verregnete Li-River Tour, die ungewollt ausgedehnte Oma & Opa Fahrt in Queenstown oder die süffige Wine & Bike Tour durch Mendoza) mieteten wir uns dafür Fahrräder. Wir waren ja bereits unbeschadet durch eine chinesische Grossstadt gekurvt, da war ein kleines Städtchen in Sri Lanka ja wohl kein Problem für zwei…

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Wir mögen Züge. Immernoch.


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Irgendwie scheinen wir uns unbewusst darauf spezialisiert zu haben, uns auf Reisen immer Aktivitäten zu unmöglichen Zeiten auszusuchen. Dieser Tag war keine Ausnahme, denn bereits um 4.30 Uhr klingelte der Wecker. Nach einem kleinen Schock beim Bezahlen der Hotelrechnung (dass die Steuern nicht inbegriffen sind, ist ja okay, aber müssen das gleich 30% sein?) schnappten wir uns ein Tuk-Tuk und fuhren zur Colombo Fort Station. Wider Erwarten war dort nicht wirklich etwas los und so…

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